Mission Arrival (10.07.2020)

Vergangenen Freitag war es endlich so weit: Wir sind in Lythium angekommen.

Der erste Teil der Mission drehte sich rund um die neue Basis. Wo findet man das Munitionslager? Wo ist der Treffpunkt für die Briefings? All das wurde uns von der Führung gezeigt. (Für alle Mitglieder, die bei der Mission nicht dabei waren, ist unten noch einmal eine Kartenübersicht des Camps eingefügt.)

Nach dem ersten Rundgang in der Basis gingen wir noch auf Patrouille. Es verschlug uns in den Süden in die Dörfer Ramis und Tunkuf. Dazu später mehr. 

Unterkunft

Militär-Camp im Westen der Stadt

Während unseres Einsatzes in Lythium sind wir im hohen Norden des Landes untergebracht. Der an die Stadt KalaeNoowi angrenzende Flughafen bietet uns genügend Platz für Schlafstätten und Ausrüstung.

Jedes Platoon hat jeweils eine eigene Unterkunft. Dort gibt es Möglichkeiten zur Aufstockung von Munition und Sanitätsmaterial.

Der Treffpunkt für die Company-Briefings befindet sich im Nordosten des Camps.

Die Fahrzeuge sind im Süden überdacht abgestellt.

Kartenübersicht des Camps
Unterkunft im Camp
Stellplätze der Fahrzeuge
Neue Technologie für NCO-Briefings

Erste Patrouille​

Nachdem wir unseren Rundgang in der Basis beendet hatten, machten wir uns auf zur ersten Patrouille. Zuerst schauten wir im Dorf Ramis, das südlich unserer Basis liegt, vorbei. Außer ein paar Einwohnern, die nervös mit ihren Sturmgewehren herumfuchtelten, konnten wir dort nichts Auffälliges vorfinden.

Später wurden wir nach Tunkuf berufen. In dem kleinen Städtchen wurde ein IED-Anschlag gemeldet, der viele Verletzte und auch einige Tote forderte. Unsere Aufgabe war es, die Sicherung in dem Dorf zu übernehmen und den verwundeten Zivilisten zu helfen. UN-Truppen kamen ein wenig später zur Unterstützung und lösten uns anschließend ab.
Wir verlegten zurück zur Basis.

IED-Anschlag in Tunkuf

Nächsten Freitag geht es weiter. Unter dem Namen “Operation Goodfella” setzen wir unseren Einsatz fort. Was da passiert ist, erfahrt ihr nächste Woche! 

Bis dahin, hooah!