Beiträge von Airborne Division

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    Nach dem Rückschlag in Nefer und dem vorzeitigen Ende der Operation "Night Watch" haben wir uns gerade noch zurückziehen können. Während unserer verdienten Ruhepause in der Basis hat sich die Bravo-Company um einige Vorfälle im Süden gekümmert. In dieser Zeit haben sich die Aufständischen ausgehend von Nefer im Nordwesten wieder ausgebreitet.


    Im Verlauf der Operation "White Lynx" soll nun deutlich behutsamer vorgerückt werden. Unser erstes Ziel ist die Ortschaft Kandar. Die Lage dort ist zurzeit unklar - wir wissen nicht, ob und wie stark die Aufständischen dort bereits vertreten sind. Als erstes Ziel werden wir die Ortschaft aufklären, sie dann unter unsere Kontrolle bringen und westlich davon einen Checkpoint zur Zufahrtskontrolle einrichten. Dabei soll Kontakt zur Zivilbevölkerung aufgenommen werden, wodurch wir hoffentlich mehr über deren Bedürfnisse erfahren, damit wir Hilfestellung geben können. Wir können es uns nicht leisten, die Hearts & Minds der Bewohner einer Ortschaft so nah an unserer Basis zu verlieren.


    Unterstützung erhalten wir dabei durch unser neues Logistikelement mit dem Rufzeichen Able 3. Heißt die Jungs willkommen und passt in den kommenden Wochen gut auf sie auf. Erst kürzlich haben wir gemerkt, dass wir es ohne zuverlässige Versorgung nicht weit bringen werden.

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    Während unserer kürzlichen Anstrengungen, den Aufständischen nachts entgegenzuwirken, fiel schnell auf, dass diese, ohne Rücksicht auf die Anwohner des Gebietes zu nehmen, unsere Fortschritte aufhalten wollen. Die Sprengung der Schule sowie die Anschläge durch Mörser im nordwestlichen Tal werden von den Anwohnern als Zeichen dafür gesehen, dass wir nicht in der Lage sind, diesen Vorstoß auf Dauer abzuhalten. Durch nächtliche Aktionen ist angeblich auch eine beträchtliche Anzahl an Aufständischen in südlichere Gebiete eingedrungen.


    Die Bataillonsführung wird zu all dem immer vorsichtiger mit der Versorgung, aus Angst einen unserer Helikopter zu verlieren. Die Versorgung über Land ist weiterhin ausgeschlossen, daher müssen wir diesmal ein wenig Vorarbeit leisten, bevor wir Nachschub erhalten.


    Beim erneuten Versuch, die Zivilisten mit Hilfsgütern und Gesprächen von unseren guten Absichten zu überzeugen, erhoffen wir uns, Informationen sammeln zu können, mit welchen wir der Logistik des Feindes einen Schlag versetzen können.

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    Die täglichen Angriffe haben entgegen unserer Erwartungen, nach unserer Ankunft, nicht nachgelassen, sondern wurden stattdessen immer stärker.

    Trotz der fertiggestellten Schule südlich von Zentral Nefer und der Festnahme des aufständischen Informanten, konnten wir die Anwohner um COP Puesto Vulcan bisher nicht auf unsere Seite bringen.
    Der Verlust des COP MartinFob letzte Woche hat nicht nur unserem Ruf in der Region geschadet, sondern uns zusätzlich einen zentralen Punkt unserer Operation gekostet. Da der Feind wohl nicht über Nachtsichtgeräte verfügt, gab es bisher keine nächtlichen Angriffe auf unsere COPs in der Umgebung. Daher werden wir nun die Ruhe der Nacht nutzen, um unsere Patrouillen weiter Richtung Norden und Westen auszubreiten.
    Ziel ist es, aufständische Schmuggler von ihrer Arbeit abzuhalten und zu zeigen, dass wir nicht aufgeben werden, ehe der Waffen- und Truppenfluss versiegt!
    Hooah!

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    Es ist an der Zeit, die nördlichen Gebirge und Täler auszukundschaften, sodass wir in den kommenden Nächten den Schmugglern das Leben schwer machen können.
    Die täglichen Angriffe der Aufständischen scheinen trotz unserer verstärkten Präsenz im Gebiet nicht nachzulassen. Daher hat das Bataillon entschlossen, das 1. und das 2. Platoon der Alpha Kompanie vollständig im COP Puesto Vulcan zu stationieren, während die Kräfte der Charlie Kompanie den COP MartinFob übernehmen.

    Durch diese Umstellung erhoffen wir uns, stärkere Kampfpatrouillen ausführen und Nefer besser schützen zu können.

    Des Weiteren werden wir Hinweisen über einen aufständischen Informanten und einen Recruiter in Nord Nefer nachgehen, um die Unruhen bei den Einwohnern zu lindern und den Einfluss unserer Feinde zu verringern.


    Wir haben noch viel vor uns. Hooah!

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    Hallo Alpha Company,


    nach den hervorragenden Ergebnissen, die Sie in der Region Maffaraz erzielt haben, endet ihre Rotation in Camp Bushlurker. Ihr Auftrag wird es sein unsere Nachschubroute nach Maffaraz zu sichern, damit die Bravo Company sicher nach Camp Bushlurker verlegen kann. Wir konnten ICOM Chatter abfangen und heraushören, dass man unter Umständen wieder versuchen wird, aus Norden in die Region einzusickern und ihren Entsatz zu attackieren.
    Daher werden durch Alpha Company

    • wichtige Kreuzungen gesichert
    • Gesprächsaufklärung und Kampfpatouillien durchgeführt

    Nachdem die Bravo Company Bushlurker erreicht hat, verlegt die Alpha Company zurück ans Airfield. Dort folgen vor Ort weitere Informationen zum Folgeauftrag der Alpha Company. Dieser wird jedem Einzelnen von Ihnen einiges abverlangen.

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    Nach den groß angelegten Kontrollen und Gefechten der letzten Mission sind einige Gebäude in Mafaraz beschädigt und es kam zu weiteren Schäden an zivilem Eigentum.
    Daher werden wir Versuchen von der Bevölkerung zu erfahren, wie wir ihnen helfen können und versuchen weiterhin Hearts & Minds zu sammeln.
    Des Weiteren wird weiter nach den flüchtigen Personen Aman und Wassim gesucht, die sich uns zuletzt entzogen haben.
    Bei Aman handelt es sich um einen lokalen IED Spezialisten, bei Wassim um einen bekannten Waffenschmuggler.
    Es gibt also viel zu tun!

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    Wir haben interimsweise die Charlie-Kompanie in der Bushlurker CampBase bei Mafaraz abgelöst. In dem Ort und der Umgebung sollen wir für Ordnung sorgen und die Bewohner möglichst von unseren guten Absichten überzeugen. Mafaraz liegt jedoch im Einflussbereich des Warlords Abulrahman Al Mohammad, der den US-Kräften ablehnend gegenübersteht. Von daher ist unsere Aufgabe dort doppelt schwer.


    Nun eröffnet sich aber die Möglichkeit, die Situation zu unseren Gunsten zu verändern. Uns wurde die Information zugespielt, dass sich Al Mohammad hier in Mafaraz mit einem Bombenbauer namens Aman und zwei Waffenschmugglern namens Massud und Wassim treffen wird. Scheinbar haben sie gedacht, die Wachablösung wäre eine gute Gelegenheit dafür.


    Wir werden die Gelegenheit nutzen, die Personen aufzuspüren und festzusetzen, nach Möglichkeit lebend!

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    Die Charlie-Kompanie in Mafaraz, südöstlich der Base, wird turnusgemäß ausrotiert. Da sich aber die eigentliche Ablösung verspäten wird, sollen wir temporär in die Bushlurker CampBase einziehen, um dort die Präsenz der US-Truppen aufrecht zu erhalten.


    Dazu werden wir mit Fahrzeugen dorthin verlegen. Auf dem Weg werden wir durch die Ortschaften Tunkuf, Kunara und Zaphir fahren und dort im Zuge von Hearts & Minds Nahrung und Wasser an die Bevölkerung verteilen. Idealerweise bekommen wir dadurch auch den ein oder anderen wertvollen Hinweis.


    Da wir uns relativ weit von der Base entfernen, ist mit Einheimischen zu rechnen, die uns nicht freundlich gesonnen sind und es besteht die Gefahr von Aufständischen und IEDs!

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    Wir befinden uns weiterhin auf Patrouille durch das Bergland südlich unserer Base, wo verdächtige Aktivitäten gemeldet wurden. Und in der Tat hatten wir bereits Feindkontakt. Erschwerend kommt hinzu, dass uns die Einheimischen zusehends unfreundlicher gesonnen sind, je weiter wir uns von der Base entfernen. Immerhin haben wir mit der Ankunft in Puesto Crow die Hälfte des Weges hinter uns gebracht.


    Für heute steht also eine längere Strecke querfeldein an. Nach den bisherigen Erfahrungen ist dort mit Kontakt zu rechnen. Wie immer gilt es auch nach Sprengfallen Ausschau zu halten. Das Ende der Patrouille bilden dann die Orte Tunkuf und Ramir. Dort sollten uns die Bewohner wieder deutlich freundlicher gegenüberstehen.

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    Durch die Gesprächsaufklärung in Kamir und Zarath haben wir wertvolle Informationen erhalten: Die Angreifer kamen aus dem Süden und es bewegen sich seit einiger Zeit Gruppen bewaffneter Fremder in Richtung Süden. Grund genug, uns diese Region etwas genauer anzuschauen.


    Wir werden eine Patrouille von Zarath über Anyakar und Razbula nach Puesto Crow durchführen. Die Details zu Transport und Durchführung obliegen der Kompanie- und Platoonführung.


    Denkt daran, dass unser Einfluss geringer wird, je weiter wir uns von unserer Basis wegbewegen. Im Einsatzgebiet sind uns die Einheimischen also nicht unbedingt wohlgesonnen. Daher steigt die Wahrscheinlichkeit von Hinterhalten und Sprengfallen. Außerdem gilt es bei der Interaktion mit den Menschen nach Möglichkeit alles zu vermeiden, was diese verärgern könnte. Unser Primärziel ist es immer noch, einen positiven Einfluss auf die Gegend auszuüben.

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    Um uns mit der Umgebung und den Einheimischen hier vertraut zu machen, haben wir bisher den Osten und unmittelbaren Süden besucht. Heute steht daher der Westen an. Die Patrouille wird bis Martin FOB führen, wo wir mit dem verbündeten niederländischen Kontingent zusammentreffen.


    Unterwegs ist wieder Gesprächsaufklärung das Wichtigste, um einen aktuellen Überblick über die Aktivitäten von Warlords und Aufständischen zu gewinnen. Denkt dabei daran, dass wir davon profitieren, wenn uns die Einheimischen wohlgesonnen sind und benehmt euch entsprechend. Jeder Hinweis, der uns nicht gegeben wird, kann einen Kameraden das Leben kosten!


    Diesmal werden wir zu Fuß querfeldein verlegen, um zu zeigen, dass man auch abseits der Straßen mit uns rechnen muss. Zusätzlich gilt es also noch nach Lagern von Aufständischen und Warlords Ausschau zu halten. In der Wildnis ist eher damit zu rechnen als entlang der Straße.

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    Einige ortsansässige Gruppierungen glauben offenbar, dass es für sie jetzt einfacher wird, nachdem wir vor Ort übernommen haben. Mit dem Anschlag während unserer letzten Mission wollten sie unsere Reaktion testen. Wir sind hier, um der Bevölkerung zu zeigen, dass man uns zwar vertrauen kann, wir uns aber auch nicht alles gefallen lassen. Wir werden Präsenz zeigen, mit den Menschen sprechen und uns ihre Sorgen anhören – und wo nötig und möglich werden wir ihnen helfen. Und vielleicht hat der eine oder andere eine nützliche Information für uns.


    Aus diesem Grund werden wird unsere Company zwei nahegelegene Ortschaften anfahren und Gesprächsaufklärung betreiben. Aufgrund des kürzlichen IED Anschlags ist natürlich äußerste Vorsicht geboten.


    Hoooah!

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    Die neue Kampagne steht vor der Tür

    Heute werden wir die Vorbereitungen treffen und Ausrüstung aufnehmen, damit wir in der kommenden Woche gut starten können.


    Inhalte

    • Einleitung zur neuen Kampagne
    • Ausrüstung aufnehmen und prüfen
    • Flexibles Abschlusstraining, welches sein kann:
      • NCO Training (durchwechseln der Führungspersonen)
      • Patrouille
      • CQB
      • Umgang mit vielen Zivilisten